Wer sind wir?

Fedris, die Föderalagentur für Berufsrisiken, ist eine öffentliche Einrichtung für soziale Sicherheit und gehört zur Föderalbehörde. Die Agentur ist am 1. Januar 2017 entstanden aus der Fusion zwischen dem Fonds für Arbeitsunfälle und dem Fonds für Berufskrankheiten.

Fedris wird von einem allgemeinen Verwaltungsausschuss verwaltet, der sich aus einer gleichen Zahl von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern zusammensetzt. Zudem gibt es einen spezifischen Verwaltungsausschuss für Arbeitsunfallangelegenheiten und einen spezifischen Verwaltungsausschuss für Berufskrankheitangelegenheiten. Diese Verwaltungsausschüsse werden unterstützt von technischen Ausschüssen mit beratender Stimme:

Für die Arbeitsunfallangelegenheiten sind das:

  • der technische Ausschuss für die Prävention
  • der medizinisch-technische Ausschuss
  • der technische Ausschuss für die Seefischerei
  • der technische Ausschuss für die Handelsmarine

Für die Berufskrankheitangelegenheiten sind das:

  • der technische Ausschuss für die Prävention
  • der wissenschaftliche Rat (der seinerseits von einer Reihe von medizinischen Kommissionen beraten wird)

Der Generalverwalter ist für die tägliche Verwaltung von Fedris zuständig, und soll die Entscheidungen, die von den Verwaltungsausschüssen getroffen werden, ausführen. Er wird dabei von seiner beigeordneten Generalverwalterin und den Direktoren der unterschiedlichen Dienste unterstützt.

Textfassung des Organigramms

Fedris beschäftigt rund 500 Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Profilen: administrative Mitarbeiter, Buchhalter, Kommunikationsmitarbeiter, Aktenverwalter, Ärzte, HR-Mitarbeiter, Informatiker, Sozialinspektoren und Kontrolleure, Ingenieure, Juristen, Logistiker, Sozialassistenten, Übersetzer.

Fedris untersteht der Aufsicht des Ministers der Sozialen Angelegenheiten und der Volksgesundheit.

Fedris ist auch Mitglied des European Forum of the insurance against accidents at work and occupational diseases.